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Reiß dich los

Imposante Gefühlswölbung im Schatten der Nacht
Greifen nach dir und versuchen dich mit sich zu ziehen
Du wehrst dich und kämpfst dagegen an
Doch der Gedanke daran lässt dich nicht mehr los
Immer wieder taucht er in deinem Kopf auf
Beeinflusst deine kleine einsame Welt
du ermahnst dich selbst dass du aufhören musst
aufhören, so zu denken...
sonst wird das Gefühl irgendwann zur Realität

Improve English?! Help me

Hi to all over the world,
I have a Problem with my english speaking.
My English is not that good that I want to.
So I want to improve it.
My idea is that you can help me, if you want.
Write me an email and maybe we can start a conversation if you want.
Maybe about your blog or other themes.
You can tell me something about you, your life, or your passions.
We can talk about Hobbies or something else that you are interested in.
In English of course.
If you like, I would be happy about it!!!

Write me an email - use the email button from the blog.
Or write me comment on a post at this blog

I looking forward to hearing from you soon,
Thank you, Ina :-*

Alltag


Wie ich es hasse morgens aufzustehen. Wenn der Wecker einen unsanft aus dem Schlaf reißt. Ich weiß nicht wie es bei euch ist, bei mir allerdings klingelt er oft dann, wenn ich mitten in einem Traum bin. Verschobene Schlafphasen nennt man das wohl – und angenehm ist das wirklich  nicht. Vor allem wenn der Traum schön war oder gerade zur aufregenden Stelle übergegangen ist.

Und der Tag beginnt wie jeder Wochentag, ein schneller Kaffee und schnell fertig gemacht im Bad, dann Füße in die Hand und ab zur Arbeit. Ein Tag von vielen – das nennt man wohl Alltag. Wobei ich immer noch der Meinung bin, dass 05:30 Uhr für´s Aufstehen auch noch eine unmenschliche Zeit ist – vor allem wenn der Abend etwas länger war und man die Tage sowieso nicht vor 12 Uhr ins Bett kam…

Ja viel zu tun, viel im Kopf. Immerhin sind die Monate September und Oktober vollgestopft mit Geburtstagen und Hochzeiten und Terminen für die es gilt zu planen, Geschenke zu gestalten und viel Zeit zu investieren. Und dann am besten alles auf gestern, alles schnell schnell aber doch perfekt…

Manchmal wünsche ich mir, dem Alltag einfach so entfliehen zu können. Vor allem wenn alles so deprimierend grau draußen ist und der Himmel weint. Auch im Büro ist keine gute Stimmung und das Arbeiten wird einem oft schwer gemacht. Beabsichtigt oder nicht lasse ich mal dahingestellt, denn man soll ja nicht schlecht darüber reden. Ich sage nur so viel dazu: Manchmal wünschte ich mir, ich hätte einen Ofen – wie bei Hänsel und Gretel, indem die Hexe verbrannt werden kann.
Der Tag zieht sich wie Kaugummi – retten kann einen nur der Gedanke an den nächsten Urlaub, das nächste Wochenende – und das ist schneller wieder vorbei als es gekommen ist.

So zieht sich der Alltag - Tag für Tag. Und wieder ist ein Jahr vorbei. Wieder steht Weihnachten vor der Tür und der Osterhase wartet bis er loshoppeln kann. Wieder ist man ein Jahr älter. Und jedes Jahr läuft das Jahr wie abgespult schneller und schneller.

Soll das der Lauf des Lebens sein?

Freundschaft...

Freundschaft bedeutet nicht nur zu geben,
sondern auch etwas von dem zurückzubekommen,
was so mühsam investiert...
Ein großes Geben aber auch ein Nehmen.
Vertrauen, Zuneigung und Verständnis,
ein füreinander da sein...
 
Auch zu wissen egal wie groß die Entfernung,
es gibt jemanden, der dich genauso
akzeptiert und schätzt wie du bist.
Hier kannst du du selbst sein
und musst dich nicht verstellen.
Hier kannst du lachen, weinen, spinnen.
Ernsthaft reden über alles was dich bedrückt 
aber auch Unsinn treiben.
Deine Meinung äußern aber auch Kritik einstecken,
denn diese Person meint es ehrlich mit dir.
 
 
Ehrlichkeit und Vertrauen,
Spass und Lebenslust,
Verständnis und Trost,
Lachen und Weinen
Kommunikation und Stille in passenden Momenten
Und jemand, der einfach da ist, wenn man ihn dringend braucht
Das ist es, was Freundschaft für mich ausmacht
- auf beiden Seiten -
 

...schwarzer Nebel...

Und Sie ließ es über sich ergehen
all die Worte des Schmerzes
den Kummer, den diese mit sich trugen
Stillschweigend saß sie da
während sich in ihrem Inneren
langsam die Welt verdüsterte
Pechschwarze Nebelschwaden zogen hervor
und ihr Hass, ihr Zorn, ihre Wut
labten sich daran
wie Verdurstende das Wasser aufsaugen
das die Existenz für das Überleben wappnet
Bis Schwarz die Überhand hat
und die Gegenwart unwirklich kühl und dunkel erscheinen lässt
auch die letzte Sonne ist verflogen
und sie wechselt auf die dunkle Seite der Macht

Hätte Sie diesem Nebel Luft gemacht
wäre es womöglich gar nicht erst so weit gekommen...

Text: Festhalten/Holding

Es gibt Menschen unter uns
die die Fähigkeit besitzen
dir einfach so ein Lächeln ins Gesicht zaubern
die dir beim Gedanken an Sie ein Strahlen hervorzaubern.
Wertvolle Menschen,
die einem immer wieder beweisen,
dass die Welt manchmal doch nicht so trostlos einsam ist
dass es doch noch Gutes unter uns gibt
und nicht nur Egoismus und Oberflächlichkeit.

Tu dir selbst einen Gefallen und schenke ein Lächeln zurück,
genieße den Moment und lass diese Menschen nicht wieder gehen.
Sie sind es, die das Leben kostbar und lebenswert machen.

Halte daran fest und mach nicht den Fehler, den so viele von uns begehen.
Lass diese Schätze nicht von dannen ziehen.
Denn die Einsicht kommt im Nachhinein,
die Erinnerungen, die schwerer werden
und die Reue, die dich einholen wird –
dass du nicht festgehalten hast, was du schätzen solltest.
Dass du so … gewesen bist jemand so wertvolles ziehen zu lassen.
Halte an diesen Menschen fest, kämpfe darum und gib diese jene nie wieder aus deinem Leben -
solange du es noch kannst…
----------
 
There are people among us
having the ability
 just like to put a smile on your face

 Valuable people
 prove again and again,
 that sometimes the world is not so bleak lonely
 that there are still good among us
 and not just selfishness and superficiality.
give back a smile
 enjoy the moment and do not let go again these people.
 They are the ones that make life precious and worth living.
Hold fast to it and do not make the mistake that so many of us commit.
 Let's not pull these treasures away.
 the realization comes in hindsight,
 the memories that are difficult
 and the remorse will you catch up -that you have not stated what you should appreciate.fight
for these people and give them never up again in your life -
still as long as you can ...
 

Text: Liebe/Love

Liebe, was ist die eigentlich?
Ein von der Gesellschaft erfundenes Gefühl,
welches und auf hohen Wolken,
aber ich tief unten Schmerz und Leid zufügen kann?
Ein Mittel zum Zweck,
Geldmacherei?
Allein dafür geschaffen?


Innerlich sagt uns etwas,
sie ist da, ist vorhanden.

Man kann sie aber nicht sehen,
man kann sie nicht berühren. 

Glaubst du an Gott?
Nein? Wieso glaubst du dann an die Liebe?

Man kann es nicht sehen und trotzdem soll man daran glauben.
Menschen brauchen Dinge,
an denen sie sich festhalten können,
deshalb klammern sie sich,
an etwas fest, was einen nicht verletzen kann und Hoffnung gibt.Doch Liebe,
real irreal,
kann uns im Gegensatz zu Gott
fürchterliche Schmerzen zufügen.

Fühlen kann man sie?!
Ist es nicht nur eine Form der Zuneigung,
die wir gegenüber anderen Menschen empfinden?
Die uns schwach macht,
aber auch uns Menschen zusammenschweißt.


Liebe, eine Erfindung,
damit Menschen zusammenleben können,
zusammen auf unserem Planeten?! 

Oder doch mehr als eine Erfindung?
Kann man es überhaupt in Worte fassen?

Liebe, ein mächtiger Ausdruck,
der uns zur Verzweiflung treiben kann. 

Vorgespielt in Filmen,
unreal,
den Menschen klarmachend es gibt sie,
die Wahre Liebe. 
Doch Filme sind Filme,
die Realität sieht meist anders aus.
Wir leben nicht wie in diesen Filmen,
wir würden es nur gerne.
Ein Traum, ein Ideal. 
Romeo und Julia,
ein klassisches Beispiel,
trieb beide in den Tod.
Und das soll Liebe sein? 


Liebe, eine zerstörende Kraft
Oder doch himmelsgleich!

Manche Menschen sagen,
sie haben noch nie Liebe erfahren,
und können diese auch nicht geben. 
Gibt es also eine Liebe?


Wieso sind nicht alle fähig,
diese zu geben oder zu empfangen?
Wie definiert man Liebe?
Wieder vorgegeben von der Gesellschaft? 


Ist es nicht einfach die Zuneigung,
die man entwickelt,
um mit den Menschen in seinem Umfeld
klarkommen zu können?

Oder ist es doch mehr. 

Wieso schreibt man uns vor,
was liebe zu sein ist,
und wie man sie lebt?

Liebe, Glück oder Qual?


Alter Text by Ina

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Love, what is actually?
An invented Feeling by society
a feeling you can fly on high clouds,
but also deep down
can inflict pain and suffering?

A means to an end,for money?
Inwardly, something says to us,
love exists, is present.
But you can not see the love,
you can not touch.
Do you believe in God? No?
Why do you believe in love?
You can not see and touch it.People need things
they can believe in,
tightly to something that one offer hurt and hope.
real unreal,
can make us opposed God
inflict terrible pain.
Is not it just a form of affection,
we feel towards other people?
The makes us weak,
but also us humans welds.
Love, an inventionso
that people can live together,

together on our planet?
Or maybe more than invention?
Can you put it into words at all?
Love, a powerful expression,
can drive us to despair.
Featured plays in movies,unreal,
clear to people making it exists,
the True Love.
But movies are movies,
the reality is often difficult.
We do not live like these films,
we would just like to.
A dream, an ideal.
Romeo and Juliet,
a classic example,
drove both to death.
And that should be love?
Love, a destructive force
Or is it the same sky!
Some people say
they have never experienced love,
and can not give this too.
So is there love?
Why are not all capable of
to give or receive this?
How do you define love?
Re-set by the society?
Is not it just the affection,
the one developed
to the people in his Environment
to be able to cope?
Or is it more.
Why do you write in front of us,
to be what love is,
and how you live it?
Love, happiness or torment?