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Text: Kind der Nacht

Nachts, wenn sich die Schatten über das Antlitz der Welt erheben steigst du Empor
wie ein Funke Hoffnung für die, die am Boden liegen
Du gibst mir Kraft, auch in den dunkelsten Stunden
wenn mich die Dunkelheit verschlingt bist du meine Kerze, die für mich leuchtet
Bei dir kann ich mich fallen lassen,
in der Geborgenheit deines Wesens finde ich endlich meinen langersehnten Schlaf
du begleitest mich in dieser Welt der Träume ohne Kummer und Sorgen
bis der nächste Tag beginnt
und ich wieder beginne zu hoffen, dass die Nacht dich mir wiederbringt

Dissatisfied Story Teil 2 (Deutsch)

...Er stellte sie regelrecht auf ihre wackligen Beine und positionierte sich hinter ihr. Dabei berührte er sanft ihren Arm. Der Griff verstärkte sich während sich seine Lippen zielgesteuert ihrem Nacken zubewegten. Der Hauch eines Kusses ließ sie erzittern und am ganzen Körper eine Anspannung auftreten, die in Form von Gänsehaut zum Vorschein trat. Je intensiver er die Küsse dort verteilte, desto stärker wurde ihr Flehen nach Erlösung. Auch die Gänsehaut schien nie mehr enden zu wollen, während er ihr mit einer Hand den BH öffnete und zu Boden gleiten ließ. Berührungen im Nacken machten Sie verrückt, einer ihrer empfindlichsten Stellen. Somit auch einer der Punkte, die sie voller Verlangen erfüllten. Sie hielt es nicht mehr aus und drehte sich mit einer ruckartigen Bewegung zu ihm. Ihre Wangen glühten vor Verlangen.

Buchvorstellung Tampa

Guten Morgen Ihr Goldbärchen, heute möchte ich euch zur Abwechslung ein Buch vorstellen, das ich gelesen habe.
Der Name des Buches: Tampa

Aufmerksam wurde ich auf das Buch in der Cosmopolitan, in der es erwähnt wurde.
Kosten auf Amazon: Teure 15,99€ für Kindle-Edition in deutsch
Meine Meinung habe ich unten angefügt...

Kurzbeschreibung zu Tampa
"Ihr einziger Antrieb ist die Lust, die Lust auf vierzehnjährige Jungs.

Celeste ist Ende zwanzig und tritt ihre neue Stelle als Lehrerin an einer Junior High School in Tampa, Florida, mit einer einzigen Absicht an: Sie wird einen ihrer Schüler verführen. Sie selbst hat panische Angst davor zu altern - alle erwachsenen Körper schrecken sie ab, Teenager dagegen wirken auf sie wie ein Jugendelixier. Als ihr Blick fällt auf den naiven und zurückhaltenden Jack Patrick fällt, erkennt sie in ihm das perfekte Opfer. Ohne moralische Bedenken manipuliert sie den Jungen, der seine schöne Lehrerin bewundert und sich von ihrer Aufmerksamkeit geschmeichelt fühlt. Doch ihre Gier ist unersättlich und irgendwann geht Celeste zu weit.

In ihrem Debüt erzählt Alissa Nutting den Tabubruch radikal aus der Perspektive ihrer gefühlskalten, psychopathischen Protagonistin. Tampa ist eine moderne Antwort auf Nabokovs Lolita und erinnert an American Psycho, wenn Alissa Nutting unserer Gesellschaft gnadenlos den Spiegel vorhält und dabei alle Tabus bricht. "

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Alissa Nutting unterrichtet Englische Literatur und Kreatives Schreiben in Ohio. Für ihren Erzählungsband Unclean Jobs for Women and Girls wurde sie mit dem Starcherone Prize for Innovative Fiction ausgezeichnet.

Meine Meinung zu dem Buch
Wie bei einer der Rezensionen muss ich sagen auch meine Meinung ist zwei geteilt.
Das Buch lässt sich recht gut lesen.
Es ist aber nicht für jedermann zu empfehlen, eine Mischung aus Shades of Grey-Feuchtgebiete-"Porno"...
Hier teilen Sich auch die Meinungen und die Leser sind sich uneinig...
Auf den ersten 50 Seiten werden schon relativ detailgetreu einige an Abarten niedergeschrieben.
Und auch weitere anzügliche Szenen mit Jack werden auf ausführliche Weise beschrieben.

Nun zum Inhalt und der Aufstellung:
Zu Anfang hat man einen recht guten Einblick in den Kopf der Protagonistin erhalten.
Zur Mitte bzw. gegen Ende des Buches hat man sich allerdings schon teilweise durch das Buch geschleppt. Die Gedanken von Celeste wurden immer komischer und abgedroschener.
Teilweise auch überhaupt nicht nachvollziehbar bzw. realitätsnah vorstellbar.
Einige Szenen waren viel zu kurz beschrieben, gegen Ende wurde einiges auch nur kurz abgehandelt, was eigentlich zuvor Bestandteil und Hauptpersonen im Buch waren.
Man hat irgendwie den Eindruck, dass die Autorin immer weniger Lust hatte gegen Ende das Buch auszuschmücken bzw. Szenen und Aktionen zu beschreiben.

Ich habe das Buch komplett gelesen und zusammenfassend kann ich sagen,
dass der Schreibstil teilweise zu anfangs an einen etwas seltsamen Porno erinnert, sich allerdings in der Mitte des Buches ändert.
Einige Kapitel sind recht langezogen, andere Szenen dafür zu kurz und zu wenig umschrieben.
Der Inhalt lässt an der ein oder anderen Stelle ein bisschen zu wünschen übrig.
Und auch das Ende ist ein wenig enttäuschend.

Teilweise hatte ich beim Lesen nicht das Gefühl, dass es sich dabei um Jugendliche handelt sondern um eine kleine Porno-Produktion auf erwachsener Basis (nur mit weniger Muskeln und weniger Haaren und ein paar recht komischen Abartigkeiten) mit ein paar Zwischenszenen, die teils einen zähen Beigeschmack beim Lesen haben.
Es hat mir nicht wirklich beim Lesen vermittelt, dass es sich um Strafbares handelt und das auch nicht wirklich am Schluss.
Diese Tatsache wird eher etwas abgetan - wie auch am Ende das restliche soziale Umfeld der Protagonistin.

Lesen oder nicht? Das müsst ihr selbst entscheiden
... über Kommentare zu euren Eindrücken und Rezensionen würde ich mich freuen.
Eure Ina
 
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Good morning to all sunshines all over the world,

Today I want to introduce you a book that I have read.
The name of the book: Tampa
I saw a review of this book in the Cosmopolitan and decided to read.Costs on Amazon : € 15.99 for Kindle edition (German)
I have added my opinion below, but at first the short description of Tampa from Amazon:
" My single drive is the desire , the desire for fourteen year old boys.
...
Celeste is in her late twenties and starts her new job as a teacher at a junior high school in Tampa, Florida, with a sole intention: She will be seduced one of her students.
She´s scared to getting old - an adult body scares her off, but teens act upon her as a youth elixir. As her eyes falls on the naive and restrained Jack Patrick, she recognizes him as the perfect sacrifice . Without moral concerns she manipulated the boy, who admired his beautiful teacher and she flattered by his attention.
But her greed is insatiable and Celeste goes too far.
...
In her debut Alissa Nutting told the taboo radically from the perspective of her unfeeling , psychopathic protagonist. Tampa is a modern response to Nabokov's Lolita and reminiscent of American Psycho when Alissa Nutting our society relentlessly holds up a mirror and thereby breaking all taboos.
"

About the writer and other contributors
Alissa Nutting teaches English literature and creative writing in Ohio.
For her short story collection Unclean Jobs for Women and Girls, she was awarded the Starcherone Prize for Innovative Fiction.

My opinion about the book
The book can be read quite well.
However, it is not recommended for everyone, a mixture of 
“Shades of Grey” – “wetlands” - "porn " ...
The opinions share about this book and also my opinion is split ...

Already on the first 50 pages some perverse sex scenes are relatively faithfully described
And even more suggestive scenes with Jack are described on detailed manner in this book.

Now to the content and the preparation:
At the beginning you get a pretty good look at the head of the protagonist.

From the middle of the book a few scenes are drawn relatively long through the book.
Many thoughts of Celeste are peculiar and perverse.
Some sections are completely incomprehensible or realistically conceivable for me.
The description of some scenes was too short. And at the end the other main characters are falling in oblivion. Somehow it looks like that the writer had less and less desire to embellish the book or describe scenes and actions.
I have read the book completely and summary I can saythat at the beginning the writing style reminds me of a strange porn , but changes in the middle of the book. Some chapters are quite long attracted, other scenes are too short and not circumscribed enough. And the ending is a little disappointing.
Sometimes I had not felt that it Jack is young and the action punishable. It reads like a small porn production on adult base (only with less muscle and less hair and a couple of rather strange perversions) with a few cutscenes, some of them had a tough
aftertaste when reading.
At the end the rest of the social environment of the protagonist is placed in the background.

Read or not?
Decide for yourself…
... I´m happy about all comments, on your impressions and reviews.
Ina :-*

Dissatisfied Story Teil 1 (Deutsch)

Sie war schon völlig aufgeregt, denn heute war es endlich soweit. Sie hatte ein Date.
Naja wenn man es Date nennen konnte. Kennengelernt hatte sie ihn schon vor etwas längerer Zeit, aber bei einem Hallo blieb es dann auch wenn sie sich begegneten. Sie hatte bis zu diesem einen Zeitpunkt nicht wirklich viel miteinander zu tun.
Irgendetwas hatte sie dennoch schon immer an ihm fasziniert und ihre Aufmerksamkeit gebannt. Ob es seine Art war, sein Aussehen, sein Lächeln – sie konnte diese Frage nicht beantworten.
Wenn sie  auch seine wirkliche Art erst später kennengelernt habt…
Nämlich zu diesem Zeitpunkt, als sie den Entschluss gefasst hatte ihn einfach anzuschreiben. Wofür gibt es das Internet, das mobile Zeitalter denn schließlich – hier kommt man auch ohne Handynummer weiter – Facebook dein Freund und Helfer.
Einen Grund, den sie vorschieben konnte gab es auch. Eine kleine Party unter Freunden, eine Einladung würde sich gut als Grund eignen. Eigentlich war alles gut durchdacht. Wenn sie sich auch nicht wirklich sicher war, ob er überhaupt kommen würde.
Damals kam sogar recht schnell eine nette Antwort auf die Mail -  somit der Anfang der die beiden bis hin zu diesem Tag führte. Aus der normalen Konversation wurde schnell etwas anderes. Zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie das Gefühl sie selbst sein zu können.
Eigentlich ist sie ein recht komplizierter Mensch. Sie hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch niemanden getroffen, bei dem sie zu 100% sie selbst sein konnte – nicht aus dem Grund, dass sie es nicht gewollt hätte – aber die meisten verstanden sie einfach nicht, ihre Art , ihren Humor. Sie durfte sich schon anhören, dass sie verrückt sei, welche Drogen sie genommen hätte oder dass sie komisch sei.
Doch nicht hier. Sie hatte das Gefühl ihn schon ewig zu kennen. Und all ihre Gedanken und dunkelsten Wünsche endlich jemandem anvertrauen zu können. Um die Wette necken und Dauerstrahlen – hieraus bestanden die nächsten Tage, Vorfreude auf die nächsten Mails – es war wie eine Sucht. Dieser Mann war der erste, der sie auf seine Art und Weise fasziniert hat. Bei dem sie zum ersten Mal in ihrem Leben das Gefühl hatte verstanden zu werden. Wenn auch nur über Mail. 
Sie hatte sich lange überlegt, ob sie sich treffen sollten. Aus der Angst heraus, dass das Treffen alles verändern würde. Dass die Mail-Konversationen sterben würden und die Lacher, die Konversationen, alles was sie im Moment zum Strahlen brachte aufhören würde.
Ja zugegeben sie war etwas aus der Bahn geworfen als er sie um ein Treffen bat. An sich hat ein Treffen ja nichts Verwerfliches. Allerdings hatte sie eher die direkte Frage geschockt, ob sie nicht Interesse an Sex hätte. Sex mit ihm. Keine Beziehung, keine Verpflichtungen. Sie würden sich ja sowieso gut verstehen, wären sich einig. Also gäbe es auch keine Punkte, die gegen ein Sexdate sprechen würden.
Die Devise war bis zum heutigen Zeitpunkt kein Sex ohne Liebe. Bei Sex müssen Gefühle, Vertrauen im Spiel sein, denn ein Fallenlassen konnte sie sich ansonsten nicht vorstellen. Schließlich kam sie nach einigen Überlegungen zu der Erkenntnis, dass Vertrauen  und Verstehen eigentlich vorhanden sind und auch die Wellenlänge stimmt. Einen Versuch war es wohl wert, wenn auch in der Hoffnung damit nichts zu zerstören, nichts von dem Mail-„Verhältnis“, das sie momentan pflegten und bei dem sie sich so gut verstanden. Bei dem sie immer wieder das Gefühl hatte, für einige Momente „glücklich“ zu sein – oder besser ausgedrückt unbeschwert. So viele Gedanken um ein einziges Treffen... Trotzdem hatte sie letztendlich beschlossen sich darauf einzulassen und abzuwarten, was passieren würde.
Deshalb stand sie nun vor ihrem Kleiderschrank und fragte sich, was man denn zu einem solchen Date überhaupt anziehen könnte? Ein solches Date hatte Sie noch nie und kannte sich damit demzufolge auch nicht aus. Und auch der Gedanke daran war noch völlig neu und ein wenig erschreckend für sie.  

Nach einem Blick auf die Uhr war sie noch mehr in Hektik. Es würde nicht mehr lange dauern, dann er vor ihrer Tür stehen. Also schnappte sie sich ein Top und eine Jeans-Short und schwarze Spitzenunterwäsche. Immerhin war Sommer und Temperaturen auch an den Abenden sehr angenehm.
Sie liebte schwarze Wäsche, darin fühlte sie sich auch am wohlsten.
Das schien ihr deshalb die beste Option für den Abend zu sein, um sich einigermaßen wohlfühlen zu können.
Ihre Aufregung und Anspannung stieg, je schneller die Uhr tickte. Beim Duschen achtete sie penibel darauf sich so hübsch wie möglich zu machen. Körperhygiene und Haarentfernung gehören nun mal dazu. Eigentlich war und ist sie in diesem Punkt schon immer eine Sauberkeitsfanatikerin und Perfektionistin gewesen.
Schminken und Haare föhnen klappten an diesem Abend zu allem Übel wieder nicht, großer „Bad Hair-Day“ und Gruselkammer-Makeup waren angesagt. Die Uhr spielte ebenfalls gegen sie.
Es war zum Verzweifeln. Dabei wollte sie heute besonders toll aussehen und beeindrucken. Sie war schon ein wenig eitel, aber ist diese Tatsache denn so schlimm wenn man eben gut aussehen möchte um sich selbst zu gefallen und sich wohl zu fühlen, vor allem wenn man in anderen Punkten so verunsichert ist?
Dieses eine Mal war sie froh darüber, dass sich ihr Date verspätete. Auch wenn sie sich in Windeseile gestylt hatte um pünktlich fertig zu sein, wobei man könnte eher sagen fertig mit den Nerven anstatt fertig mit dem Styling mit einem halbschrägen verwackelten Lidstrich, hatte sie  jetzt noch Zeit sich besser hinzurichten. Dieses eine Mal kam ihr die Unpünktlichkeit zu ihren Gunsten – wenn  sie es sonst auch hasste warten zu müssen.
Sie vernahm ein Auto, das vor ihrem Haus den Motor abstellte.
Das musste er sein. Sie kontrollierte nochmals ihr Styling im Spiegel. Im nächsten Moment läutete auch schon die Klingel. Ihre Anspannung wuchs ins Unermessliche.
Als sie die Türe öffnete schenkte er ihr ein Lächeln. Es war ein seltsames Gefühl das sie begleitete, als er mit ihr nach oben ging. Je länger er da war, desto mehr verflog die Anspannung. Wie auch in den Mails konnten sie sich gut unterhalten und verbrachten die Zeit mit reden und lachen. Sie freute sich darüber, dass sie sich so gut verstanden. Nur noch ein dumpfer kleiner Hintergedanke blieb von der Anspannung stehen, doch sie begann sich in seiner Nähe wohl zu fühlen.
Sie saßen zusammen auf dem Balkon und redeten über Gott und die Welt, so vergangen Minute um Minute. Sie genoss den Abend mit ihm und dem Gefühl, dass auch ihr Interesse und Aufmerksamkeit zuteilwurde. Dass hier jemand war, der ihr zuhörte, mit dem sie lachen konnte und der sie verstand. Sie lebte für den Moment und fühlte sich absolut wohl in seiner Gegenwart. Mit welcher Selbstverständlichkeit die beiden ihre Zeit verbachten machte sie glücklich und ließ sie den Grund des Besuches vergessen.
Sie war nicht wirklich die beste Gastgeberin, das wusste sie selbst. Deshalb fiel  es ihr auch erst jetzt auf, dass sie ihm noch nicht mal etwas zu trinken angeboten hatte und das seit nunmehr über einer Stunde. Da er dankend ihre beschämte Frage zu einem Getränk annahm machte sie sich auf den Weg in die Küche um ihren Gastgeberpflichten nachzukommen.
Auf dem Rückweg passiert es dann. Der Moment, der sie zuvor mit Furcht und einem Stück Unwohlsein beschäftigt hatte. Der sie beim Gedanken an die Situation in anderer Weise allerdings auch erregt hatte, wenn sie nachts im Bett lag und sich diese Szene vorstellte.
Er packte sie am Unterarm und zog sie sanft zu sich. Schon diese eine Berührung entflammt ein Feuer in ihr und das drum herum begann zu verschwimmen. Sie saß auf seinem Schoß und ihre Haut begann förmlich zu glühen. Jeder Berührung fühlte sich so stark an, wie sie noch nie zu empfinden gewagt hatte. Sein Blick fokussierte Sie. Sie fühlte sich wie Wachs in seinen Händen. Als sich seine Lippen auf ihre legten versanken  auch ihre letzten Zweifel im Nirwana. Das Flammenmeer begann sich in ihrem Körper auszubreiten und entflammte ihre Lust. Noch nie hatte sie sich so sehr gewünscht von jemandem berührt zu werden. Sie verzehrte sich nach seinen Lippen, die sich warm und weich auf die ihren legten. Sie verlor sich unter seinen Berührungen. Die Küssen, wenn sie anfangs auch zaghaft waren, steigerten sich zunehmend im gleichen Atemzug mit ihrer Lust, die ins Unermessliche zu steigen schien. Ein befreiendes Gefühl legte sich über sie – ein Gefühl völliger Hingabe. Sie begann am ganzen Körper zu zittern. Weil sie ihn wollte. Sie wollte ihn spüren, wollte dass er sie berührt. In diesem Moment hätte er alles mit ihr machen können – sie vertraute ihm, sie wollt sich ihm hingeben. Die Rolle der Verführten gefiel ihr. Er strahlte eine Art Dominanz aus und führte sie hin zum Abgrund der realistischen Wahrnehmung. So schwer sie sich vorher auch tat Lust zu empfinden, fast redete sie sich selbst schon ein frigide zu sein und abgestumpft und keine wirkliche Lust mehr empfinden zu können – so leicht fiel es ihr in diesem Moment – und er musste nicht viel dafür tun, dass sie sich von Kopf bis Fuß nach ihm verzehrte. Allein eine Berührung an ihrem Arm ließ sie erzittern, ein Feuerblitz brannte bis hin zu ihrer empfindlichsten Stelle die nur noch eins wollte – Ihn.  Die Lust brannte allgegenwärtig, Angst darunter zu verglühen war ihre einzige Sorge… Doch er ging quälend langsam voran. Viel zu langsam zog er ihr ihr Oberteil aus und begann sie schulterabwärts zu küssen. Die Küssen hinterließen eine brennende Spur auf ihrer Haut. Sie spürte seine Erektion an ihrem sich nach ihm verzehrenden wunden Punkt zwischen ihren Beinen. Es machte sie vollkommen verrückt. Ihn spüren, das war das einzige was sie wollte. Er entledigte sich ihrer Shorts. Das Lustgefühl steigerte sich weiter. Lustobjekt seiner Begierde zu sein, die sich selbst durch seine Hose spüren ließ, nun direkt auf ihrem nackten Bein. Ihr feuchtes Höschen auf seinen Jeans. Vollkommene Hingabe und Fallenlassen hatte sie bis zu diesem Zeitpunkt nur in ihren Träumen verspürt. Sie flehte förmlich nach Erlösung mit jeder Zelle ihres Körpers. Doch ihr Flehen wurde nicht erhöht. Quälend langsam streichelte er sie bis knapp vor der Ohnmacht. Brennende Spuren auf ihrem Körper, glühende Haut und der sehnlichste Wunsch ihn in sich zu spüren – diese Unterworfenheit und Hingabe gefielen ihm. Er spielte mit ihr, ihrem Wunsch. Er reizte ihre Lust immer weiter aus. Das feuchte Höschen und ihr Zittern spornten ihn an. Er wollte ihr ein unvergessliches Erlebnis bereiten, das sie nie wieder vergessen sollte. Seine Küsse bedeckten jeden einzelnen Zentimeter der nackten Haut. Er wollte sie nicht nur nach ihm flehen hören, nein, er wollte sie schreien hören. Er wollte, dass dieser ausgehungerte brennende Körper mit allen Zellen in jedem Gedanken bei jedem Wunsch, alles von ihm erfüllt war, und dass sie noch lange von der Begegnung mit ihm und dieser Lust träumen würde.

Kurzes Hallo ich bin zurück nochmal

Ein großes Hallo und herzlich willkommen
an alle Fantasieverrückten und die, die es noch werden wollen.

Auf diesem Blog werdet ihr auch einige unserer Kurzgeschichten finden, 
bei denen wir unserer Fantasie freien Lauf lassen :-)

Achtung: Alle Geschichten und Personen sind fiktiv.

Wenn auch du Lust hast dich als "Autor" auszuprobieren und deine eigenen Geschichten veröffentlichen möchtest,
dann melde dich bei uns - du bist herzlich willkommen diesen kleinen magischen Blog mit deiner Fantasie zu füllen und andere an deiner bunten Welt teilhaben zu lassen.

Buchvorstellungen mit Rezension sind hier auch herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf aktive Leser und Mitwirkende
eure
Ina Moon  & Inas Stories

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Hello and welcome to everyone!

to all the crazy fanciful people and those who want to become one.

On this blog you will soon find some of our short stories
Warning: All stories and people are fictitious.

If you also feel like you have to try to be an "writer" and want to publish your own stories,
then let us know - you're welcome to fill this blog with your imagination
and to let others share in your colorful world.
Book reviews are also welcome.

We look forward to welcome you as an active reader or writer
Ina Ina Moon & Stories

Sorry for our English, it´s not that good that we want to, but we look forward to improve it

Achtung Fusion...

Meine Posts aus Inas-Stories werden hier her übertragen - nicht über die Datenmenge erschrecken :)

Dissatisfied Story Part |

First I want to apologize for my bad English. I hope you can understand me anyway. For help I am always grateful, as well as comments and tips

Dissatisfied Storie

 
She was totally excited because at this day she had a date. Well if you could call this a date. They had met first time a long time ago , but with a “Hi” was all they´re talked about.
Nevertheless something had always fascinated her about him and averted her attention. Whether it was his character, his look, his smile - she could not answer this question.
She got to know his true nature until later ... Namely at this time , when she decided to write him. Internet , the mobile age after all – no problem to write someone without the mobile phone number. Facebook your friend and helper . A reason to advance was also exists.

A little party with friends, an invitation would be suitable as base . Actually, everything was well thought out. Only that she did not really sure know if he would ever come.
At that time a nice answer to the mail even came quite quickly - the beginning of the two began at this day. More than an ordinary conversation came quickly. For the first time in her life she had the feeling to be able to be herself.
Normally she´s quite a complicated person. She had no one met by this time, were she could be 100 % herself - not because of the reason that they would not have wanted it - but most of them just do not understand her nature and her sense of humor. That had said to her: “that she is crazy” or something like “what drugs she had taken”.But not by writing him. She had the feeling that she has known him a long time ago. And all her thoughts and darkest desires finally be able to confide in him. It was like an addiction to write and talk to him. This man was the first one who fascinates her on his way. It was the first time in her life that she had the feeling of being understood.
She had long thought about whether they should meet. The fear that the date would change everything exists. That the mail conversations would die and the laughs, the conversations, all others would stop. Yes she was thrown slightly off course when he asked her for a personal date. But, other side, a date has nothing reprehensible . However, she had rather shocked the direct question whether she would be interested in sex. No relationship, No obligations. Only Sex.
They had well understand anyway, so there would be no points, which would argue against a sexdate. Her motto was “no sex without love”. Feelings and trust are important points for having sex, because letting herself go she could imagine not otherwise.
Finally, she came to some reflections on the finding that trust and understanding are actually available and also determines the wavelength.
An attempt was well worth it, though in the hope nothing to destroy, nothing of the mail "relationship" that they used currently and in which they are so well understood.
When she had always the feeling " happy " to be for a few moments - or better expressed carefree. So many thoughts to a single date ... She had finally decided to get involved and see what would happen to it. Therefore, she stood in front of her wardrobe and wondered what she could put on to such a date at all? She had never had such a date before. And the thought of it was completely new and a little frightening for her. After looking at the clock she was even more in frantic pace. So she grabbed a top and jeans shorts and black lace underwear. It was summer and the temperatures in the evenings are very pleasant. She loved black lingerie in which she also felt most comfortable.
That is the reason why it seemed to her to be the best option for the evening in order to be able to reasonably comfortable. Her excitement and tension rose how faster the clock was ticking. While showering she stayed meticulously out to make her as pretty as possible. Personal hygiene and hair removal are important for her. Actually, she has always been a perfectionist at this point.
Blow-dry hair and makeup had looked bad this evening, great " Bad Hair Day" and horror chamber makeup were announced. It was exasperating. She wanted to look especially great this day and she wanted to impress. She was a little vain, but this fact is not so bad if she just want to look good in order to please herself and to feel comfortable. For once, she was glad that her date was late.
But then she heard a car that shuts off the engine outside her house.
She checked again her styling the last time in the mirror. The next moment the bell rang. Her tension grew immeasurably. When she opened the door he gave her a lovely smile. It was a strange feeling that accompanied her, as they went upstairs.
How longer he stayed by her, her tension vanished. As in the mails they could have a good time together and spent the time with talking and laughing.
She was happy about the fact that they are so well understood and she started to feel comfortable around him. They sat together on the terrace and talked about “God and the world”, passed minute by minute. She enjoyed the evening with him and that he even give her the feeling of interest and attention. That someone was there who would listen, with whom she was able to laugh and someone who understood her. She lived for the moment and felt totally comfortable in his presence. How naturally the two spent their time together made ​​her happy and let her forget the reason of his visit.
She was not really the best hostess. That´s a fact: she had not even offered him something to drink since more than one hour ago. As he gratefully accepted their shamed question about a drink, she went on the way to the kitchen .

On the way back it happened. The moment that she had previously expected with kind of fear. He grabbed her arm and pulled her gently to him. Already only this touch inflames a fire in her and all around her began to blur. She sat on his lap and she felt like her skin began to glow.
Each touch felt so strongly as she had never dared to feel. His eyes focused her. She felt like wax in his hands. When his lips laid to hers her last doubts flow away.  The sea of ​​flames began to spread in her body and inflamed her desire. She had never felt so much desired by touched by someone.
She pined for his lips warm and soft lay down on her own. She lost herself under his touch. The kissing at first was initially timid, but increased in the same breath, and the desire seemed to soar. A liberating feeling settled over her - a feeling of utter devotion. She began to tremble all over. She wanted him. She trusted him, she wanted to indulge by him. She liked the role of the seduced.
He radiated a kind of dominance and led her towards the abyss of realistic perception.
Before, it was hard for her to feel desire, she almost talked herself already to be a frigid and jaded woman - so easy it was for her at that moment. Only a touch on her arm made ​​her shiver, a flash of fire burned through to her most vulnerable point, she only wanted one - him. The desire was burning everywhere, afraid to burn underneath was her only concern ... But he went agonizingly slow. Too slowly for her, for her desire. He pulled her out of her top and began to kiss her shoulder downstairs.
The kisses left a burning trail on her skin. She felt his erection against her, she wanted to devouring him between her legs
at her sore spot. He made her completely mad. Feel him, that was the only thing she wanted. He pulled her out of her shorts. The feeling of pleasure increased further. To be a sexual object of his desire, that´s what she felt directly on her bare leg and her wet panties on his jeans.
True Devotion and dropping herself she had felt up to this only in her dreams. She pleaded formally for redemption with every cell of her body. But her pleas were not increased. Painfully slowly he stroked her until just before fainting. Burning marks on her body, glowing skin, and the most ardent desire to feel him inside her - this subjection and devotion pleased him. He played with her, with her desire. The moist panties and her trembling inspired him. He wanted to give her an unforgettable experience that should never be forgotten. His kisses covered every single inch of bare skin. He wanted to hear her screaming for it – for the sex with him. He wanted to feel that her starved burning body with all the cells in every thought and every request was fulfilled of him, and that she would still dreaming of this date and this desire for a long time….