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Freundschaft...

Freundschaft bedeutet nicht nur zu geben,
sondern auch etwas von dem zurückzubekommen,
was so mühsam investiert...
Ein großes Geben aber auch ein Nehmen.
Vertrauen, Zuneigung und Verständnis,
ein füreinander da sein...
 
Auch zu wissen egal wie groß die Entfernung,
es gibt jemanden, der dich genauso
akzeptiert und schätzt wie du bist.
Hier kannst du du selbst sein
und musst dich nicht verstellen.
Hier kannst du lachen, weinen, spinnen.
Ernsthaft reden über alles was dich bedrückt 
aber auch Unsinn treiben.
Deine Meinung äußern aber auch Kritik einstecken,
denn diese Person meint es ehrlich mit dir.
 
 
Ehrlichkeit und Vertrauen,
Spass und Lebenslust,
Verständnis und Trost,
Lachen und Weinen
Kommunikation und Stille in passenden Momenten
Und jemand, der einfach da ist, wenn man ihn dringend braucht
Das ist es, was Freundschaft für mich ausmacht
- auf beiden Seiten -
 

...schwarzer Nebel...

Und Sie ließ es über sich ergehen
all die Worte des Schmerzes
den Kummer, den diese mit sich trugen
Stillschweigend saß sie da
während sich in ihrem Inneren
langsam die Welt verdüsterte
Pechschwarze Nebelschwaden zogen hervor
und ihr Hass, ihr Zorn, ihre Wut
labten sich daran
wie Verdurstende das Wasser aufsaugen
das die Existenz für das Überleben wappnet
Bis Schwarz die Überhand hat
und die Gegenwart unwirklich kühl und dunkel erscheinen lässt
auch die letzte Sonne ist verflogen
und sie wechselt auf die dunkle Seite der Macht

Hätte Sie diesem Nebel Luft gemacht
wäre es womöglich gar nicht erst so weit gekommen...

Text: Festhalten/Holding

Es gibt Menschen unter uns
die die Fähigkeit besitzen
dir einfach so ein Lächeln ins Gesicht zaubern
die dir beim Gedanken an Sie ein Strahlen hervorzaubern.
Wertvolle Menschen,
die einem immer wieder beweisen,
dass die Welt manchmal doch nicht so trostlos einsam ist
dass es doch noch Gutes unter uns gibt
und nicht nur Egoismus und Oberflächlichkeit.

Tu dir selbst einen Gefallen und schenke ein Lächeln zurück,
genieße den Moment und lass diese Menschen nicht wieder gehen.
Sie sind es, die das Leben kostbar und lebenswert machen.

Halte daran fest und mach nicht den Fehler, den so viele von uns begehen.
Lass diese Schätze nicht von dannen ziehen.
Denn die Einsicht kommt im Nachhinein,
die Erinnerungen, die schwerer werden
und die Reue, die dich einholen wird –
dass du nicht festgehalten hast, was du schätzen solltest.
Dass du so … gewesen bist jemand so wertvolles ziehen zu lassen.
Halte an diesen Menschen fest, kämpfe darum und gib diese jene nie wieder aus deinem Leben -
solange du es noch kannst…
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There are people among us
having the ability
 just like to put a smile on your face

 Valuable people
 prove again and again,
 that sometimes the world is not so bleak lonely
 that there are still good among us
 and not just selfishness and superficiality.
give back a smile
 enjoy the moment and do not let go again these people.
 They are the ones that make life precious and worth living.
Hold fast to it and do not make the mistake that so many of us commit.
 Let's not pull these treasures away.
 the realization comes in hindsight,
 the memories that are difficult
 and the remorse will you catch up -that you have not stated what you should appreciate.fight
for these people and give them never up again in your life -
still as long as you can ...
 

Text: Liebe/Love

Liebe, was ist die eigentlich?
Ein von der Gesellschaft erfundenes Gefühl,
welches und auf hohen Wolken,
aber ich tief unten Schmerz und Leid zufügen kann?
Ein Mittel zum Zweck,
Geldmacherei?
Allein dafür geschaffen?


Innerlich sagt uns etwas,
sie ist da, ist vorhanden.

Man kann sie aber nicht sehen,
man kann sie nicht berühren. 

Glaubst du an Gott?
Nein? Wieso glaubst du dann an die Liebe?

Man kann es nicht sehen und trotzdem soll man daran glauben.
Menschen brauchen Dinge,
an denen sie sich festhalten können,
deshalb klammern sie sich,
an etwas fest, was einen nicht verletzen kann und Hoffnung gibt.Doch Liebe,
real irreal,
kann uns im Gegensatz zu Gott
fürchterliche Schmerzen zufügen.

Fühlen kann man sie?!
Ist es nicht nur eine Form der Zuneigung,
die wir gegenüber anderen Menschen empfinden?
Die uns schwach macht,
aber auch uns Menschen zusammenschweißt.


Liebe, eine Erfindung,
damit Menschen zusammenleben können,
zusammen auf unserem Planeten?! 

Oder doch mehr als eine Erfindung?
Kann man es überhaupt in Worte fassen?

Liebe, ein mächtiger Ausdruck,
der uns zur Verzweiflung treiben kann. 

Vorgespielt in Filmen,
unreal,
den Menschen klarmachend es gibt sie,
die Wahre Liebe. 
Doch Filme sind Filme,
die Realität sieht meist anders aus.
Wir leben nicht wie in diesen Filmen,
wir würden es nur gerne.
Ein Traum, ein Ideal. 
Romeo und Julia,
ein klassisches Beispiel,
trieb beide in den Tod.
Und das soll Liebe sein? 


Liebe, eine zerstörende Kraft
Oder doch himmelsgleich!

Manche Menschen sagen,
sie haben noch nie Liebe erfahren,
und können diese auch nicht geben. 
Gibt es also eine Liebe?


Wieso sind nicht alle fähig,
diese zu geben oder zu empfangen?
Wie definiert man Liebe?
Wieder vorgegeben von der Gesellschaft? 


Ist es nicht einfach die Zuneigung,
die man entwickelt,
um mit den Menschen in seinem Umfeld
klarkommen zu können?

Oder ist es doch mehr. 

Wieso schreibt man uns vor,
was liebe zu sein ist,
und wie man sie lebt?

Liebe, Glück oder Qual?


Alter Text by Ina

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Love, what is actually?
An invented Feeling by society
a feeling you can fly on high clouds,
but also deep down
can inflict pain and suffering?

A means to an end,for money?
Inwardly, something says to us,
love exists, is present.
But you can not see the love,
you can not touch.
Do you believe in God? No?
Why do you believe in love?
You can not see and touch it.People need things
they can believe in,
tightly to something that one offer hurt and hope.
real unreal,
can make us opposed God
inflict terrible pain.
Is not it just a form of affection,
we feel towards other people?
The makes us weak,
but also us humans welds.
Love, an inventionso
that people can live together,

together on our planet?
Or maybe more than invention?
Can you put it into words at all?
Love, a powerful expression,
can drive us to despair.
Featured plays in movies,unreal,
clear to people making it exists,
the True Love.
But movies are movies,
the reality is often difficult.
We do not live like these films,
we would just like to.
A dream, an ideal.
Romeo and Juliet,
a classic example,
drove both to death.
And that should be love?
Love, a destructive force
Or is it the same sky!
Some people say
they have never experienced love,
and can not give this too.
So is there love?
Why are not all capable of
to give or receive this?
How do you define love?
Re-set by the society?
Is not it just the affection,
the one developed
to the people in his Environment
to be able to cope?
Or is it more.
Why do you write in front of us,
to be what love is,
and how you live it?
Love, happiness or torment?


Text: Traurig schöne Augen/sad beautiful eyes

ein kleines Lächeln berührt schüchtern traurig schöne Augen 
etwas ängstlich versucht ein liebevolles Wort 
Verständnis zu vermitteln, 
um die Hoffnung zu beschützen
angstvoll blockieren Gedanken die so bekannten Sehnsuchtsgefühle 
der Verstand wehrt den Versuch einer Umarmung erfolgreich ab
im Herzen zutiefst verletzt von Schmerz und Zweifeln
erfüllt 
umhüllt eisige Kälte den Wunsch nach Glück

auf der langen Suche nach Liebe und Geborgenheit 
vermittelt eine wärmende Hand,
ein ehrliches Herz 

ein offenes Ohr,
eine zärtliche Berührung 

Gefühle, die schon lange tot geglaubt
und traurig schöne Augen lächeln vertraut
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a small smile touched shy sad beautiful eyes
a bit shy a loving word anxiously attempt
To convey understanding,
to protect the hope
thoughts block anxiously
the so good known feelings of longing
the mind resists the attempt
a successfully hug
deeply hurt the heart
filled with pain and doubt
the desire wrapped icy cold for happiness
on the long search for love and security
mediated
a warming hand, an honest heart
a listening ear, a gentle touch
Feelings that have long believed dead
familiar sad and beautiful eyes smile

 

Text: Jene.../Those...

Unausgesprochene Worte,
ein Blick der Verheißung,
sprechende Taten
und doch alles still

Nicht für alles bedarf es der Sprache
Augenblicke, die mehr als tausend Worte sagen
Aktionen, die die Welt verändern
ohne ein Wort der Ankündigung

Die Verstehenden,
die Sehenden,
die Tätigen,
und manchmal auch die, die in den richtigen Momenten schweigen

Es sind jene welche…
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Unspoken words,
a look of promise,
speaking deeds
...but all is still in silence

Not for anything it needs the language
Moments that say more than thousand words
Actions that change the world
...without a word of notice

The interpretive,
the seeing one,
the doing one,
and sometimes even those who remain silent at the right moments

There are those who ...

Dissatisfied Story Teil 3 (German)

… es dauerte nicht lange, war er nach danach auch schon verschwunden und ließ sie alleine in ihrer Wohnung zurück. So hatte Sie sich das nicht vorgestellt, nun alleine in der Dunkelheit zu sitzen und das nicht mal eine viertel Stunde nachdem die beiden Sex hatten und sie wie Wachs in seinen Händen gewesen war. Umso einsamer fühlte sie sich in diesem Moment und wusste auch nicht, wie sie sich ihm gegenüber verhalten sollte. Ja es war ausgemacht, dass es nur um Sex ging, aber auch zwischenmenschlich hätte er wohl noch 10 Minuten investieren können, in denen sie ein wenig runter kam und die Welt um sich herum wieder zu registrieren begann. So saß sie nun auf ihrer Couch und fragte sich, wie der Kontakt nun weitergehen würde und ob es jemals wieder zu einem Treffen kommen würde. Zweifel stiegen in ihr auf. Immerhin war er es, der sie geküsst hatte. Er war es, der sie gestreichelt hatte. Und er war es, der den Ton vorgegeben hatte. Sie dagegen… ja was hatte sie denn eigentlich zu diesem Sexdate beigetragen? Und da traf es sie wie ein Blitzeinschlag. Sie hatte nichts, rein gar nichts zum Sex beigetragen. Nichts für die körperliche Nähe gemacht, nichts, das ihm hätte gefallen können. Nichts für ihn. Sie hatte sich ihm zwar hingegeben, mehr aber auch nicht. Und die Zweifel mehrten sich in ihr. War dies der Grund dafür, dass er so früh das Feld geräumt hatte?